Nicht selten findet man im Internet Online-Shops, die eigentlich gar kein Online-Shop sind. Sie verdienen es nicht einmal Online-Shop genannt zu werden. Diese Art der Shops muss man Online-Lagerverkauf nennen. Wieso? Weil ein Shop erst ein Shop ist, wenn es zum Einkaufen einlädt. Es reicht nicht einfach seine Produkte in den Laden „hinzuschmeißen“, um es dann im Anschluss „Shop“ zu nennen. Die Produkte müssen auch entsprechend präsentiert werden.

Wie ist es in einem lokalen Geschäft? Die Produkte immer schön präsentiert. Es gibt eine Ausstellungsfläche und es gibt vor allem eine einladende Vitrine. Und das Letztgenannte ist eigentlich ausschlaggebend dafür, dass die Laufkundschaft eintretet und sich im Shop umschaut, um dann im Anschluss auch einen Einkauf zu tätigen.

Inhalt:

  • Das Landingpage-Optimieren lädt den Kunden zum Einkaufen ein
  • Das unentdeckte Potenzial in den Landingpages
  • Die Landingpage ist individuell
  • BigData is your BigBrother – vor allem für das Optimieren
  • Die Landingpage ist ganzheitlich

 

Das Landingpage-Optimieren lädt den Kunden zum Einkaufen ein

Der Webseiten-Besucher surft im Internet. Er fliegt. Er konsumiert große Mengen an Informationen in einer sehr geringen Zeit. Wenn wir diesen „Surfer“ nun dazu bewegen wollen unseren Produkt zu kaufen, dann müssen wir ihn auffangen. Wir müssen ihm eine Grundlage zum Landen geben. Und genau das ist die Funktion einer Landingpage: Eine Ladingpage soll den Webseiten-Besucher abfangen und ihn dazu einladen, in den Shop einzutreten. Wenn man schon eine Menge Geld in Suchmaschinen-Optimierung gesteckt hat, wenn man schon ständig bei Google AdWords Geld verbrennt, dann muss man sich auch dafür einsetzen, den bezahlten Klick in einen Kunden zu konvertieren.

Das unentdeckte Potenzial in den Landingpages

Viele KMUs haben Landingpages für ihre Webseite noch nicht entdeckt. Hier herrscht noch viel zu viel Unwissenheit. Zu viele Kleinunternehmen betrachten das Internet als eine Erweiterung ihres Geschäfts. Hieran wird deutlich, dass das Potenzial der Digitalisierung nicht begriffen wurde. Dabei ist das Internet nicht einfach nur eine Erweiterung, sondern eine völlige Neuausrichtung bzw. die Erschließung eines neues Geschäftsfeldes.

Die Landingpage ist individuell

Es gibt kein einheitliches Muster, wie man eine Landingpage erstellt. Es gibt keine starren Vorlagen. Je nach dem, welches Produkt oder Dienstleistung man verkaufen will, muss man ein individuelles Landingpage-Konzept ausarbeiten. Intuitiv muss der Webseiten-Besucher spüren worum es sich bei der Webseite handelt und welche Vorteile es ihm bringt. Der Webseiten-Besucher muss eine klare Handlungsaufforderung bekommen.

BigData is your BigBrother – vor allem für das Optimieren

Der ältere Bruder mit mehr Erfahrung. Immer eine gute Quelle um sich zu bereichern. Das gilt auch für das Geschäft. BigData ist, wenn man fähig ist große Mengen an Daten zu bündeln und diese in verkaufssteigernde Konzepte umzuwandeln. Wie verarbeitet man nun eine große Menge an Daten zu einem Wettbewerbsvorteil? Durch A/B/X-Tests! Hierbei werden die Landingpages gemäß der User Experience optimiert. Deswegen gilt: Landingpages werden nicht einfach nur erstellt. Es wird beständig daran gearbeitet, um die Landingpage zu optimieren. Hierzu werden Besucherstatistiken ausgewertet. Man erstellt für den Anfang zwei Versionen von der Landingpage und schaut, welche Version zu einer höheren Konvertierung bzw. zu mehr Verkäufen geführt hat. Basierend auf diese Erkenntnisse wird dann an der Webseite gearbeitet.

Die Landingpage ist ganzheitlich

Eine ganzheitliche Optimierung darf nicht aus den Augen verloren werden. Denn eine Landingpage kann zwar den Besucher abfangen, trotzdem wird selten jemand einen Kauf betätigen, ohne sich ausgiebiger über das Unternehmen zu informieren. Wenn Sie nun Ihre Landingpage mit dem Design ausarbeiten und die restlichen Unterseiten Ihrer Webseite in einem ganz anderen Stil halten, dann leidet die Seriosität Ihres Auftretens und kann die Kaufentscheidung beeinträchtigen. Daher müssen Sie darauf achten, dass trotz all den Optimierungen und Veränderungen das grundsätzliche Corporate Design beibehalten wird.

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